Mehr als
ein Besuch. Eine Beziehung
mit Struktur.

Bei der Generationsbrücke treffen sich Kinder und Jugendliche mit pflegebedürftigen alten Menschen in regelmäßigen Begegnungen. Unsere praxisnahe Online-Fortbildung zeigt Ihnen, wie auch Sie unser intergeneratives Konzept in Ihrer Einrichtung umsetzen können.

Ein Bewohnerpartner und sein Partnerkind begegnen sich lächelnd und zeigen gemeinsam gestaltete Erinnerungsbilder.

Was Generationsbrücke ermöglicht

Teilhabe & Empathie lernen. Gemeinsam wachsen.

Das Generationsbrücke-Konzept schafft einen verlässlichen Rahmen, in dem alle Teilnehmenden aktiv beteiligt sind. Kinder und Jugendliche profitieren von der Lebenserfahrung und Gelassenheit der alten Menschen, die sich wiederum an der ansteckenden Lebendigkeit und Neugier der jungen Generation erfreuen.

Kinder bringen Rollatoren zu ihren Bewohnerpartnerinnen und Bewohnerpartnern im Begegnungsraum.

DAS BEWIRKT GENERATIONSBRÜCKE

Bewohnerinnen und Bewohner

Sie erfahren eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft und bringen dabei ihre Fähigkeiten, Erinnerungen und Lebensgeschichten ein.

Kinder und Jugendliche

Sie entdecken eine andere Lebenswelt und entwickeln auf eine natürliche Art und Weise ihre Sozialkompetenzen, Empathie und Respekt vor alten Menschen.

Fachkräfte und Einrichtungen

Sie erschaffen sinnstiftende Glücksmomente, die einen Mehrwert für die Mitarbeitenden und die Einrichtungen bieten.

BILDER SAGEN MEHR ALS TAUSEND WORTE

Alt & JungHand in
Hand.

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Im folgenden Kurzfilm erhalten Sie einen anschaulichen Eindruck vom Generationsbrücke-Konzept.

Ein Kind und eine Bewohnerpartnerin basteln gemeinsam mit bunten Materialien am Tisch.

Feste Partnerschaften

Wie aus einem Besuch ein Wiedersehen wird.

Einer der Grundpfeiler des Generationsbrücke-Konzepts ist: Feste Partnerschaft in fester Gruppe. Dies ermöglicht über den Zeitraum von einem Kita- bzw. Schuljahr ein echtes Kennenlernen aller Teilnehmenden und die Entwicklung von Beziehungen.

  • Gleichbleibende GruppeGibt Sicherheit und schafft eine Vertrautheit untereinander. Dies hilft, ggf. vorhandene Berührungsängste zwischen den Generationen abzubauen.
  • Feste PartnerschaftDie feste Zuordnung von Paaren innerhalb der Gruppe ermöglicht ein intensives Kennenlernen der Partner und damit die Entwicklung einer Beziehung.

Mehr als ein einzelner Aktionstag

Nähe braucht einen Rahmen.

Das Generationsbrücke-Konzept ist fundiert, spielerisch umsetzbar und praxiserprobt. Wertvolle Impulse unseres interdisziplinären Beirats fließen regelmäßig ein. Gute Vorbereitung, klare Strukturen und Kontinuität ermöglichen gelingende Begegnungen und persönliche Nähe.

  • Feste StrukturWiederkehrende Rituale und Abläufe schaffen Orientierung und Sicherheit. Sie bilden den Rahmen für die Planung der Begegnungen.
  • RegelmäßigkeitDie Begegnungen finden in regelmäßigen Abständen (1 - 2 Begegnungen pro Monat) statt und umfassen den Zeitraum eines Kita- bzw. Schuljahres. Dies bietet eine guten zeitlichen Rahmen für die Entwicklung von Beziehungen.
Nahaufnahme: Ein Kind und ein älterer Mensch halten einander bei einer Begegnung an den Händen.

Machbarkeit im Alltag

Sie müssen nicht bei null anfangen.

Eine verlässliche Kooperation zwischen zwei Einrichtungen braucht klare Zuständigkeiten und gemeinsame Planung. Unsere Fortbildung macht diese Aufgaben sichtbar und gibt Ihnen dafür praxiserprobte Tipps, praktische Arbeitsvorlagen und persönliche Unterstützung.

SIE ERHALTEN VON UNS

Handwerkszeug und fachliche Beratung

  • fundierte Fortbildung mit interaktiven Inhalten, Quiz-Funktionen und Lernvideos
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung und Praxisbeispiele
  • Vorlagen, Arbeitshilfen und ein Starterpaket für Ihre Einrichtung
  • persönliche Unterstützung und offene Online-Sprechstunden
  • individuelle Teilnahmezertifikate für Mitarbeitende
  • Zertifizierungs-Plakette für Ihre Einrichtung

WAS SIE MITBRINGEN

Lokale Kooperation und Umsetzung

  • Mindestens eine hauptamtliche Mitarbeitende
  • Verlässliche Termine für die wiederkehrenden Begegnungen
  • Je nachdem eine kooperierende Kita oder Schule oder Altenpflegeeinrichtung
Ein Partnerkind und eine Bewohnerpartnerin arbeiten gemeinsam an einer Aufgabe.
Gemeinsam statt EinsamDas Konzept bildet den Rahmen. Die beiden kooperierenden Einrichtungen gestalten ihn zusammen.
  1. 01

    Fortbildung absolvieren

    Mitarbeitende lernen Generationsbrücke-Konzept sowie die Planung, Vorbereitung und praktische Durchführung der Begegnungen online kennen.

  2. 02

    Kooperierende Einrichtung finden

    Altenpflegeeinrichtung und Kita oder Schule stimmen Verantwortlichkeiten, Ablauf und Jahresplanung gemeinsam ab.

  3. 03

    Paare / Partnerschaften bilden

    Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Kinder bzw. Jugendlichen werden altersgerecht auf die Begegnungen vorbereitet und dann in fester Gruppe zusammengebracht.

  4. 04

    Begegnungen durchführen

    Die regelmäßige Struktur, wiederkehrende Rituale und gemeinsame Aktivitäten geben den Beziehungen Raum zum Wachsen.

Das E-Learning-Konzept

Digitales Lernen
flexibel für den Arbeitsalltag.

Kurze, videogestützte Lerneinheiten lassen sich flexibel in Ihren Alltag einbauen: am Arbeitsplatz, zu Hause oder dann, wenn es Ihre Zeit es erlaubt. Unser pädagogisches Konzept berücksichtigt die Erfahrungen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen und Altenpflegeeinrichtungen.

  • Kurze Lerneinheiten ermöglichen maximale zeitliche Flexibilität bei der Fortbildung.
  • Lernvideos verdeutlichen die besprochenen Themen mit Bildern und Videosequenzen.
  • Interaktivität durch Abstimmungen, Kommentarsektionen und Mindmaps.
  • Überprüfung des eigenen Lernfortschritts durch Tests.
  • Alle Geräte werden unterstützt. Egal ob Smartphone, Tablet oder PC.
Nach dem Absenden des Anmeldeformulars erhalten Sie direkten Zugriff auf die Fortbildung. Die Zahlungsabwicklung erfolgt separat.

Förderung in Ihrer Region?

erhalten Sie Auskunft über mögliche Förderungen bspw. durch Bürgerstiftungen & Krankenkassen in Ihrer Region.

Für die PLZ-Prüfung aktivieren Sie bitte JavaScript. Sie können sich weiterhin über „Jetzt anmelden“ registrieren.

Teilnahmezertifikatnach erfolgreichem Abschluss
Entspricht
16 Unterrichtsstunden
Umfang von zwei Fortbildungstagen
Flexibelim eigenen Tempo lernen
3 MonateZugang zum Fortbildungsportal
Sofort startendirekt nach der Anmeldung
256 Euro pro Person Fortbildung buchen

Werden sie Teil der generationsbrücke Community

Erfahrungen
aus der Praxis

In Deutschland setzen bereits über 600 zertifizierte Einrichtungen das Generationsbrücke-Konzept um. Gut 2.000 Personen wurden geschult. Manche Einrichtungen sind bereits seit über 15 Jahren dabei. Insgesamt haben rund 30.000 Generationsbrücke-Begegnungen stattgefunden.

Kinder und ältere Menschen der BRK-Tagespflege Waldblick beim gemeinsamen Gruppenfoto.
Foto: Montessori-Schule Büchenbach

Montessori-Schule Büchenbach

Büchenbach, Bayern

„für alle Beteiligten steht schon fest: Nächstes Schuljahr sind wir alle wieder mit dabei.“
Zum Beitrag
Schülerinnen, Schüler und ältere Menschen stehen gemeinsam vor dem Tagestreff.
Foto: Mittelschule Ebersdorf

Mittelschule Ebersdorf

Ebersdorf, Bayern

„hat nicht nur persönliche Beziehungen gestärkt, sondern auch Verständnis und Respekt zwischen den Generationen gefördert.“
Zum Beitrag
Kinder und ältere Menschen spielen im Seniorenzentrum St. Franziskus mit einem Schwungtuch.
Foto: Kita Sonnenschein / Stadt Selters

Kita Sonnenschein

Selters (Westerwald), Rheinland-Pfalz

„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie einfach und bereichernd es sein kann, die Generationen miteinander zu verbinden.“
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Ein junges Mädchen und eine ältere Frau malen gemeinsam am Tisch.
Foto: Kita Altmühl-Schätze / Stadt Gunzenhausen

Stiftung der Lebenshilfe Gunzenhausen & regionale Einrichtungen

Gunzenhausen, Bayern

„Beide Seiten profitieren voneinander. Nach fünf Minuten waren die ersten Ängste verschwunden.“
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Ein älterer Mann und ein Kind zeichnen gemeinsam an einem Tisch.
Foto: Bürgerstiftung Hellweg-Region

Bürgerstiftung Hellweg-Region & regionale Einrichtungen

Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen

„Durch diese Begegnungen gewinnen sowohl die jungen als auch die pflegebedürftigen alten Menschen gleichermaßen...“
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Kinder und ältere Menschen sind mit Rollatoren gemeinsam im Garten unterwegs.
Foto: Hans-Roser-Haus / Diakoneo

Hans-Roser-Haus & regionale Einrichtungen

Roth, Bayern

„Berührungsängste werden abgebaut und gegenseitige Wertschätzung entsteht. Jüngere und ältere Menschen begegnen sich auf Augenhöhe...“
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Kinder und Seniorinnen bepflanzen gemeinsam einen Blumenkasten im Curanum.
Foto: mw/bb · Familienzentrum Flohzirkus

DRK-KiTa Flohzirkus & Seniorenheim Curanum

Wadersloh, Nordrhein-Westfalen

„Schon bei den ersten Treffen war spürbar, wie viel Potenzial in der neuen Verbindung steckt.“
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Bunte, von Kindern gestaltete Grußkarten für ihre älteren Begegnungspartner.
Foto: Kita St. Johannes

Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck: 20 regionale Einrichtungen

Lübeck, Schleswig-Holstein

„Im Rahmen unseres Projekts 'Generationsbrücke in Lübeck' verbringen Kinder und Ältere Zeit miteinander...“
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Eine ältere Frau und ein Kind spielen gemeinsam mit Würfeln am Tisch.
Foto: Ocarina

Ocarina & Zentrum für Förderpädagogik

Eupen, Belgien

„Dadurch entstehen oftmals persönliche Beziehungen, die auch zu längerfristigen und tieferen Freundschaften zwischen Jung und Alt führen.“
Zum Beitrag

Unterstützer der Generationsbrücke

Gemeinsam möglich gemacht.

Wir danken unseren aktuellen und ehemaligen Förderern. Ihre teils langjährige Unterstützung und Verbundenheit haben die Entwicklung der Generationsbrücke Deutschland möglich gemacht.

Vor dem Start

Häufige Fragen unsere Antworten.

Sie haben noch Fragen? Die wichtigsten haben wir an dieser Stelle aufgelistet. Für alle weiteren stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Brauchen wir vor dem Start eine Partnereinrichtung?

Für den Start der Fortbildung ist eine Partnereinrichtung nicht zwingend notwendig, aber sehr empfehlenswert. Wie Sie Kontakt zu einer passenden Einrichtung aufnehmen können, ist Teil der Fortbildung. Für die Durchführung der Begegnungen braucht es auf jeden Fall die Kooperation zwischen einer Altenpflegeeinrichtung und einer Kita oder Schule. Empfehlenswert ist, dass mindestens eine mitarbeitende hauptamtliche Person aus jeder Einrichtung die Fortbildung absolviert.

Wie aufwendig ist die Umsetzung im Alltag?

Sie richtet sich an Mitarbeitende aus Altenpflegeeinrichtungen, Kindergärten / Kitas und Schulen, die regelmäßige Begegnungen von Alt und Jung planen und durchführen möchten. Für die spätere Zusammenarbeit ist es empfehlenswert, wenn zumindest die verantwortlichen Gruppenleitungen beider Einrichtungen die Fortbildung absolviert haben.

Was kostet die Fortbildung und ist eine Förderung möglich?

Die Fortbildung kostet 256 € pro Person. In vielen Regionen unterstützen Betriebskrankenkassen das Angebot. Mit unserem Postleitzahl-Scanner können Sie Betriebskrankenkasse-Förderungen in Ihrer Region finden.

Wer sollte die Fortbildung absolvieren?

Sie richtet sich an Mitarbeitende aus Altenpflegeeinrichtungen sowie Kindergärten, Kitas und Schulen, die regelmäßige Begegnungen planen und begleiten möchten. Für die spätere Zusammenarbeit ist es empfehlenswert, wenn die verantwortlichen Gruppenleitungen beider Einrichtungen die Fortbildung absolviert haben.

Was passiert nach der Anmeldung?

Nach dem Absenden des Anmeldeformulars erhalten Sie direkten Zugang zur Online-Fortbildung und können beginnen. Die Zahlungsabwicklung wird separat bearbeitet.

Wie viel Zeit brauche ich für die Fortbildung?

Die Fortbildung umfasst 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Innerhalb des dreimonatigen Kurszeitraums lernen Sie flexibel im eigenen Tempo. Die Inhalte sind in kurze Abschnitte gegliedert.

Welche Unterstützung und Materialien erhalte ich?

Wir sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und bieten offene Online-Sprechstunden an. Die Einrichtung erhält einmalig ein Starterpaket, weitere Kopiervorlagen im Kurs. Alltägliche Verbrauchsmaterialien wie Papier oder Kleber stellt die Einrichtung selbst.

Welche Technik brauche ich?

Ein aktuelles Smartphone, Tablet oder ein PC mit Audioausgabe genügt. Viele Inhalte werden durch Videos vermittelt.

Kontakt

Unser Team steht für Sie bereit.

  • Anne Hochgürtel
  • Bonnie Schultheis
  • Dennis Muszalski
  • Hans Schleicher-Junk
  • Horst Krumbach
+49 241 / 413 610-39 [email protected]

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